Dans le port d’Amsterdam
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Okay, am Hafen von Amsterdam war ich zwar nicht, dafür am Höllenflughafen von Schipol, auf dem man ohne Probleme für einen Marathon trainieren könnte, wenn man wie wir am letzten Gate D87 abfliegt. Irgendwie kam mir Amsterdam klein, menschenleer und provinziell vor – und Fahrradfahrer stehen ja ohnehin auf meiner schwarzen Liste. Ergo: Amsterdam ist einfach nicht mein Ort. Und da ich von der Stadt nichts Besonderes oder Gutes berichten kann, poste ich doch lieber einen Song – meinen Lieblingssong der korsischen Band I Muvrini – „Amsterdam“:
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